Besonders hilfreich fand ich die praktischen Aufgaben: Wir haben nicht nur über UI-Patterns gesprochen, sondern sie direkt in kleinen Übungen umgesetzt. Die wöchentlichen Reviews haben mir gezeigt, wie ich Entscheidungen begründe und Iterationen sauber dokumentiere.
Im Kurs „UX/UI Design Ausbildung“ mochte ich die Mischung aus Projektarbeit und Case-Analysen. Die Aufgaben waren klar strukturiert: Problem verstehen, Nutzerbedürfnisse ableiten, dann Layout- und Prototyp-Schritte. Das Feedback war konkret und bezog sich auf unsere Abgaben.
Die praktischen Aufgaben haben mich am meisten motiviert: Ich konnte verschiedene Ansätze ausprobieren, ohne dass alles sofort „perfekt“ sein musste. Besonders gefallen haben mir die Übungen zu Informationsarchitektur und die gemeinsamen Besprechungen von Screens aus realen Projekten.
Ich habe den Einstiegskurs im Bereich UX/UI Design absolviert und fand den Lernprozess sehr nachvollziehbar. Die Aufgaben deckten verschiedene Phasen ab: Recherche-Impulse, Wireframes, UI-Feinschliff und Prototyping. Die Case-Reviews haben mir geholfen, typische Fehler schneller zu erkennen.
Was ich besonders schätze: Die Praxis stand im Mittelpunkt. Wir haben mehrere Mini-Projekte gemacht, die jeweils einen Schwerpunkt hatten. Dadurch konnte ich gezielt üben, statt nur Theorie zu sammeln. Die Rückmeldungen waren hilfreich, um meine nächsten Schritte besser zu planen.
Die Case-Analysen waren für mich ein Highlight. Wir haben konkrete Interfaces auseinander genommen und diskutiert, wie Entscheidungen aus Anforderungen entstehen. Danach konnten wir das Gelernte direkt in unseren eigenen Aufgaben anwenden und im Team Feedback geben.
Ich habe die Ausbildung genutzt, um meine Arbeitsweise zu strukturieren. Die praktischen Aufgaben waren gut aufeinander aufgebaut: Erst Klarheit über Ziele und Nutzer, dann Design-Umsetzung, anschließend Iteration. Besonders hilfreich waren die Abgabe-Checks und die Hinweise zur Verbesserung der Lesbarkeit von Designs.
Mir hat gefallen, dass die Ausbildung nicht nur „ein Projekt“ behandelt. Stattdessen gab es mehrere Aufgabenformate: Prototyping-Übungen, UI-Feinschliff und Feedbackrunden. So konnte ich unterschiedliche Design-Situationen üben und meine Stärken besser herausarbeiten.